»Keine Unabhängigkeit im Denken ohne wirtschaftliche Nahrungssouveränität.« - Simon Mputu -
Simon’s Hof ist überzeugt, dass die Demokratische Republik Kongo kein unabhängiges Land sein kann, solange sie keine Ernährungssouveränität besitzt, und dass ihre Bevölkerung nicht unabhängig denken kann, solange sie unter Ernährungsunsicherheit leidet. Diese Probleme können nicht durch Importe gelöst werden, sondern vielmehr durch eine ausreichende Produktion im Land. Das Geheimnis der Ernährungssicherheit und Unabhängigkeit liegt in der landwirtschaftlichen Produktion. Deshalb investiert Simon’s Hof in den Agrarsektor, um zur Unabhängigkeit des Magens beizutragen. Da der Magen eng mit dem Gehirn verbunden ist, kann er durch seine Signale, insbesondere den durch Hunger verursachten psychischen Stress, das Handeln des Menschen beeinflussen. Infolgedessen kann der Mensch seine Gedankensouveränität verlieren.
