Unser Engagement

»Das Geheimnis der Ernährungssicherheit und Nahrungsmittelunabhängigkeit liegt in der Landwirtschaft.« – Simon Mputu – Die Aufzucht von Nutztieren ist in der Demokratischen Republik Kongo unter anderem deshalb nicht entwickelt, da die landwirtschaftliche Arbeit als eine...

Philosophie

»Keine Unabhängigkeit im Denken ohne wirtschaftliche Nahrungssouveränität.« – Simon Mputu – Simon’s Hof ist überzeugt, dass die Demokratische Republik Kongo kein unabhängiges Land sein kann, solange sie keine Ernährungssouveränität besitzt, und dass ihre Bevölkerung nicht...

Geschichte

Die Demokratische Republik Kongo ist ein äquatoriales Land, in dem sich Trocken- und Regenperioden abwechseln. Das abwechslungsreiche Klima und die fruchtbaren Böden verleihen der DR Kongo ein außergewöhnliches landwirtschaftliches Potenzial, das sie zur siebtgrößten Agrarmacht...

Unser Engagement

»Das Geheimnis der Ernährungssicherheit und Nahrungsmittelunabhängigkeit liegt in der Landwirtschaft.«
– Simon Mputu –

Die Aufzucht von Nutztieren ist in der Demokratischen Republik Kongo unter anderem deshalb nicht entwickelt, da die landwirtschaftliche Arbeit als eine niederschwellige Arbeit betrachtet wird. Über 95 % der verkauften Hühner und Eier werden aus den benachbarten afrikanischen Ländern eingeführt. Die Hähnchen liegen häufig im gefrorenen Zustand in der Plastikverpackung auf den Märkten in der Sonne und sind deshalb Quelle von sehr gefährlichen Salmonellen Erkrankungen. Die Eier sind auf den langen Transportwegen der Hitze ausgesetzt und bergen ebenfalls Gefahren für die Gesundheit. Diese Importe machen die Branche anfällig für Handelsstörungen, sowohl durch weltweite Ausbrüche von Tierseuchen als auch durch unfairen Wettbewerb. Im Westen des Kongo gibt es weder eine Brüterei für Küken noch eine Zuchtfarm für Hühner, die genügend Fleisch und Eier für die Hauptstadt und die Provinz Kongo-Central produzieren könnten. Diese Ernährungsunsicherheit kann nicht durch Importe gelöst werden, sondern vielmehr durch eine ausreichende lokale Produktion. Deshalb setzt sich Simon’s Hof auf seinem 5 Hektar großen Grundstück für die Aufzucht von Hühnern und Schweinen ein, indem der Hof eine lokale Produktion startet, eine autarke Produktionskette insbesondere für Kinshasa und die Provinz Kongo-Central aufbaut und künftig mit dem Bau einer Brutstation bis zu 5 Millionen Eintagsküken pro Jahr garantieren will.
Mit seiner Investition möchte Simon’s Hof zur Bekämpfung der Nahrungsmittel- und Ernährungskrise beitragen, die bereits existierende starke Abhängigkeit der Importe von Eiern und Hähnchen reduzieren, diesen wichtigen, jedoch wenig genutzten Sektor fördern und die Menschen dahingehend bewegen, in die Geflügelzucht als eine der sicheren und stabilen Einkommensquellen zu investieren. Außerdem möchte Simon’s Hof ebenfalls Arbeitsplätze und Einkommen für Jugendliche und Erwachsene, sowohl in der Produktion als auch in der Vermarktung, schaffen und langfristig sichern.

Philosophie

»Keine Unabhängigkeit im Denken ohne wirtschaftliche Nahrungssouveränität.«

– Simon Mputu –

Simon’s Hof ist überzeugt, dass die Demokratische Republik Kongo kein unabhängiges Land sein kann, solange sie keine Ernährungssouveränität besitzt, und dass ihre Bevölkerung nicht unabhängig denken kann, solange sie unter Ernährungsunsicherheit leidet. Diese Probleme können nicht durch Importe gelöst werden, sondern vielmehr durch eine ausreichende Produktion im Land. Das Geheimnis der Ernährungssicherheit und Unabhängigkeit liegt in der landwirtschaftlichen Produktion. Deshalb investiert Simon’s Hof in den Agrarsektor, um zur Unabhängigkeit des Magens beizutragen. Da der Magen eng mit dem Gehirn verbunden ist, kann er durch seine Signale, insbesondere den durch Hunger verursachten psychischen Stress, das Handeln des Menschen beeinflussen. Infolgedessen kann der Mensch seine Gedankensouveränität verlieren. 

Geschichte

Die Demokratische Republik Kongo ist ein äquatoriales Land, in dem sich Trocken- und Regenperioden abwechseln. Das abwechslungsreiche Klima und die fruchtbaren Böden verleihen der DR Kongo ein außergewöhnliches landwirtschaftliches Potenzial, das sie zur siebtgrößten Agrarmacht der Welt machen könnte.
Die Demokratische Republik Kongo bietet eine Vielfalt an Savannen, Wiesen, tropischen Regenwäldern, Sümpfen, Galeriewäldern und fruchtbaren Vulkanböden, die für alle Arten von Anbau (Maniok, Mais, Reis, Kaffee, Kakao, Ölpalmen) und für die Aufzucht von Geflügel und Haltung von Schweinen. geeignet sind. Mit fast 80 bis 120 Millionen Hektar Ackerland könnte sie potenziell bis zu 2 Milliarden Menschen ernähren. Trotz all ihrer landwirtschaftlichen Vorteile befindet sich die DR Kongo in einer großen Lebensmittelabhängigkeit und die Mehrheit der Menschen in einer akuten Hungersituation.
Simon’s Hof möchte einen Beitrag im landwirtschaftlichen Bereich leisten, um künftig die Ernährungskrise insbesondere im Westen der Demokratischen Republik Kongo nachhaltig zu verbessern.

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